Warum Sonnencreme schlecht für deinen Pool ist

Als Fachgeschäft kennen wir das Problem: Kunden kommen zu uns und klagen über Verfärbungen und Ablagerungen im Pool, die sich nur schwer oder gar nicht beseitigen lassen.

Das Phänomen tritt unabhängig von der Bauart des Pools auf. Es betrifft Polyesterbecken genauso wie Folienbäder, Fliesen- oder Stahlwannenbecken.

Wir kennen auch die Ursache!

Der Grund für die Veränderung im Pool findet sich meist auf unserer Haut: Sonnencreme. Von klein auf haben wir gelernt, wie wichtig Sonnenschutz ist. Deshalb schützen wir uns und unsere Kinder. Schließlich haben wir nur diese eine Haut. Doch die immer höheren Schutzfaktoren bei Sonnencremes kombiniert mit immer höherer Wasserfestigkeit ist zwar gut für unsere empfindliche Haut, aber nicht für unsere Pools. Eine mögliche Folge sind Verfärbungen und Ablagerungen an ebenen Flächen im Pool.

Herkömmliche Reinigungs- und Lösungsmittel, die stark gegen Öle und Fette wirken, zerstören die Poolfolien. Handelsübliche Poolreiniger hingegen sind machtlos gegen die zähen und öligen Beläge. Und wenn man zu lange wartet, können sich die Rückstände regelrecht in die Folie einbrennen und lassen sich überhaupt nicht mehr entfernen. Zusätzlich reagiert die Sonnenmilch mit Kupfer, was dazu führt, dass ein unansehnlicher Rand an der Poolwand entsteht.

Unsere Empfehlung: der Nanoschwamm. Denn der feinporige Schwamm reinigt alle Oberflächen gründlich, ohne das Material anzugreifen. Mit Hilfe des Nanoschwamms haben wir schon viele Pools unserer Kunden erfolgreich gereinigt. Bleiben auch dann noch Rückstände, hilft allerdings nur mehr eine hoch-professionelle Reinigung. Aber auch diese findest du natürlich bei uns.

Noch ein kleiner Tipp: Zur Vorbeugung hilft eine kurze Dusche vor dem Badespaß – denn damit wird die meiste Sonnencreme von der Haut entfernt.

 

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