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Als Fachgeschäft kennen wir das Problem: Kunden kommen zu uns und klagen über Verfärbungen und Ablagerungen im Pool, die sich nur schwer oder gar nicht beseitigen lassen. Das Phänomen tritt unabhängig von der Bauart des Pools auf. Es betrifft Polyesterbecken, Folienbäder, Fliesen- oder Stahlwannenbecken gleichermaßen.

Der Grund für die Veränderung im Pool findet sich auf unserer Haut – Sonnenschutzcreme.

Wir schützen uns und unsere Kinder damit, denn wir haben nur diese eine Haut –das ist verständlich. Doch immer höhere Schutzfaktoren bei Sonnencremen mit immer höherer Wasserfestigkeit schützen uns, aber nicht unsere Pools. Sonnenmilch kann bei Pools zu Verfärbungen und Ablagerungen führen. Das Problem: Herkömmliche Reinigungs- und Lösungsmittel die stark gegen Öle und Fette sind zerstören die Poolfolien irreparabel. Herkömmliche saure und alkalische Poolreiniger sind gegen diese dicke und ölige Flüssigkeit jedoch machtlos.

Wird zu lange gewartet können sich die Rückstände regelrecht in die Folie einbrennen und sind nicht mehr zu entfernen. In Verbindung mit Kupfer reagiert die Sonnenmilch überdies und führt dazu, dass ein unansehnlicher Rand an der Poolwand entsteht. Manchmal hilft die Dusche vor dem Bad, denn damit wird die meiste Sonnencreme der Haut entfernt und nur geringe Mengen der öligen Flüssigkeit gelangen ins Wasser. In hartnäckigen oder intensiven Fällen, vor allem bei Kindern, empfehlen wir den Nanoschwamm.

Dieser feinporige Schwamm reinigt alle Oberflächen ohne das Material anzugreifen. Damit reinigen wir die Pools unserer Kunden meist erfolgreich. Sollten trotzdem Rückstände bleiben hilft nur die professionelle Hilfe. Diese finden sie natürlich bei uns.